Tagebuch der Ausschwitzfahrt

Auschwitzfahrt

Tagebuch Bericht der Auschwitzfahrt:

Inhalt:

Samstag: Anfahrt

Sonntag: Besuch des Stammlagers

Montag: Besuch von Brikenau

Dienstag: Krakau

Samstag

Fahrt & Stadtführung:

Bis zur Ankunft im Hotel machten wir vier weitere Pausen und wechselten den Fahrer. Die erste Pause nach Mitternacht war von 01:00 bis 01.30 Uhr, bei welcher ich mir im Gegensatz zu vielen der anderen kurz die Beine vertreten habe, da die meisten schon schliefen oder es zumindest versuchten. Der Fahrerwechsel fand gegen 02:30 Uhr statt, was gleichzeitig auch die zweite Pause nach Mitternacht war. In der Zeit von 04:30 bis 05:30 Uhr in der ich versucht habe zu schlafen hatte ich ein Maximum von 30 Minuten Schlaf. Zu Beginn der dritte Pause, welche von ca. 06:30 bis 06:45 Uhr ging, wachten die ersten auf. Doch auch noch nach der letzten Pause um 07:40 Uhr, welche 30 Minuten lang war, versuchten viele immer noch zu schlafen. Aber spätestens bei der Ankunft um ca. 12 Uhr waren alle wach. Da es noch etwas bis zum Essen gedauert hat, machten wir uns auf unseren Zimmern breit und machten es uns so gemütlich wie es geht. Dies dauerte bis 13:30 Uhr, wobei wir danach noch eine kurze Pause bis 14:00 Uhr hatten. Anschließend erzählte uns der Pfarrer der Einrichtung von seinen Erfahrungen mit Auschwitz, wie er dazu gekommen ist dort zu arbeiten, nachdem er als Junge in ähnlichem Alter wie wir das erste Mal hier war. Nachdem er seine Geschichte in 30 Minuten zusammengefasst hatte und er uns verließ, taten wir ähnliches und stellten uns besonders für unsere Organisatoren noch einmal vor und zwar mit Name, eventuellen Bezug zu Auschwitz und dem Grund, weshalb wir herkommen wollten. Nachdem wir uns bekannt gemacht haben, wurde uns die Topographie und Geschichte von den drei Lagern in Auschwitz erläutert, welches einiges neues Wissen hervorbrachte. So ist zum Beispiel in der Jiddischen Bezeichnung für Auschwitz das Wort ‚Offenheit‘ bzw. ‚Freundlichkeit‘ enthalten. Gegen 16:00 Uhr machten wir uns dann auf den Weg für eine Museums- und Stadtführung in der Nähe, wobei wir für den Weg hin und zurück jeweils 50 Minuten brauchten. Einen wichtigen Teil der Museumsführung war meiner Meinung nach der Besuch der Synagoge in dem Museum selber. Beim Betreten dieser wurden die Männer gebeten, sich eine Kippa anzuziehen, um die Religion zu ehren, insbesondere da kein Jude mehr in Auschwitz lebt. Dennoch steht die Synagoge für besuchende Juden offen, damit sie dort ihre Gebete halten können. Des Weiteren ist zu wissen, dass dort ebenfalls immer eine Tora und der dazu gehörigen Tora-Schrank vorhanden sein müssen. Zu guter Letzt: Die Synagoge ist ein Ort zum lernen, kein Tempel und somit auch nicht heilig. In den Synagogen kann man sich über verschiedene Dinge informieren, sind allerdings meist auf einen Themenbereich spezialisiert. Aufgrund unserer allgemeinen Verspätung und dem vergeblichen Versuch die Truppe anzuspornen schneller zu gehen aßen wir erst um kurz nach 20:00 Uhr Nudeln. Als Abendprogramm wurde ein Film angeboten, welchen allerdings niemand guckte, da jeder von der Fahrt und dem Tag sehr erschöpft war, also wurde er auf den nächsten Tag verschoben. Stattdessen verbrachte ich den Abend damit, diesen Text zu tippen und mir noch ein paar Videos anzusehen. Gegen 22:00 ging ich schlafen.

 

Sonntag

Stammlager:

Der Wecker klingelte um 06:30, da bereits um 07:30 das Frühstück eröffnet wurde, also stand ich relativ sofort auf machte mich fertig. Um 08:30 machten wir uns auf den Weg in das Stammlager/Auschwitz 1. Die Führung begann nach kurzer Wartezeit um 09:15, wobei ich mir Gedanken gemacht habe, wie ich über das was kommt denke/wie ich mich fühle. Das, was mir aufgefallen ist war, dass ich mich ein wenig vor dem gefürchtet habe, was kommen könnte. Die Ausstellung wurde in den Blöcken des Lagers aufgebaut, womit man viele der alten Häuser durchquerte. Ein paar der ersten Infos die wir gesagt bekommen haben, war die Anzahl der Toten in diesem Lager, welche 1.300.000.beträgt. 200.000 von diesen waren Juden. Die Nazis waren in ihrer Dokumentation von wirklich allem sehr genau, es sei denn sie wollten einen Tod verschleiern/verfälschen. Für alle Personen, die in Auschwitz eingeliefert wurden, stand ein Grund für die Einlieferung in den Dokumenten der Person. Bei den Juden fehlte dieser. Bei der Ankunft mussten alle Mitbringsel und Mäntel abgegeben werden.

Der nächste Punkt in der Führung waren mehrere Räume mit Überresten jeglicher Art. Das Schlimmste kam zuerst: Harre. Riesige Berge an Haaren in einem Raum. Dazu die Vorstellung, dass diese Menge noch lange nicht alles gewesen sein wird was damals verwertet wurde. Als nächstes ein kleinerer Raum mit zerstörten Brillen. Ebenfalls große Haufen davon. Noch im gleichen Raum ein Glaskasten gefüllt mit Beinprothesen. Die Liste geht weiter, Geschirr, Koffer, Habseligkeiten. Alles davon nur ein kleiner Teil von dem, was damals insgesamt in das Lager gebracht wurde. Für den nächsten Teil zitiere ich meine Notizen als ich durch die Räume gegangen bin: „Kindersachen. Wieder große Berge: Schuhe. Die Schuhe hören nicht auf. Riesige Berge in einem Gang. Bürsten, Waschbürsten, die Räume enden nicht. Kleine Dosen. Gebäude zu Ende. Die Menge an allem ist erschreckend.“

Das nächste Gebäude handelte von der Kunst in dem Stammlager, welche besonders viele Bilder der Insassen behandelt. Eine neutrale oder positive Zeichnung aus dem Stammlager wurde als gut angesehen und unter Umständen belohnt. Der nächste Teil der Ausstellung befasste sich mit etwas allgemeineren Dingen wie der damaligen ‚Sortierung‘ der Häftlinge. Im weiteren Verlauf der Führung erfuhren wir, dass Josef Mengele in Auschwitz 1 Versuche an Kindern durchgeführt hatte und dort insgesamt 210.000 Kinder gestorben sind.

Block 11 wurde uns als eins der letzten Gebäude gezeigt, welches das Gerichtsgebäude war. Es gab einen kleinen Raum in dem das Urteil vollstreckt wurde, nicht größer als ein mittelgroßes Schlafzimmer. Der Keller hatte mehrere Zellen, die so groß waren wie ein Umzugskarton, ohne Licht, ohne Nahrungsmittel. Unmittelbar neben Block 11 ist ein kleiner Hof, auf welchem das am meisten gefällte Urteil vollstreckt wurde. In diesem Hof steht die Erschießungswand, welcher einer der Hauptgedenkplätze in Auschwitz 1 ist. In dem nächsten Gebäude gab es einen Raum mit einem Buch, welches 16.084 Seiten besitzt und alle Namen aller getöteten Juden beinhaltet. Es füllt aufgrund der dickeren Seiten fast den kompletten Raum. Die Maße lagen bei ungefähr 0.5 mal 1 Meter. Die Führung endete kurz danach um 13:00. Sofort nach der Rückkehr zur Herberge gab es Mittagessen von 13:10 bis 13:45. Anschließend folgte eine Pause bis 15:00. Eine Reflektion folgte nach dieser Pause, damit wir uns nicht alle alleine mit unseren Gedanken zu dem gesehen beschäftigen. Hierzu möchte ich erneut ein Zitat aus meinem Notizheft anbringen: „Im Gedächtnis sind mir geblieben die Haare und Schuhe, die Anzahl der Toten, die Kunst im KZ, die Zeichnungen der Kinder. Ein Wort: Bedrückend.“ Nach der Reflektion hatten wir bis zum Abendessen Zeit an unserem Projekt zu der Fahrt zu arbeiten, wofür wir ca. 3 Stunden hatten. Um 19:00 gab es Hamburger und kleine Beilagen. Im Anschluss guckten wir nach einer kleinen Pause bis 20:00 den Film ‚Schindlers Liste‘ welcher natürlich nur eine Erzählung aus der Zeit ist und keine Genauen Ereignisse perfekt festhält. Dennoch hat der Film mir die Thematik noch ein ganzes Stück näher gebracht. Der Film endete um 23:15 und ich schlief um ca. 23:30.

 

Montag

Birkenau:

Der dritte Tag in Polen fing an wie jeder andere, aufstehen und Frühstück. Allerdings sollten wir nach dem Essen unsere Koffer packen und die Zimmer aufräumen, da wir noch am gleichen Tag in ein Hotel in Krakau gefahren sind. Mit der Ankunft im Lager um 09:00 fing eine ähnliche Erfahrung an wie im Stammlager. Als die Führung um 09:05 begann, gab es bereits die erste große Erfahrung, welche darin bestand, dass ich das Gelände gesehen habe. Im Stammlage hat es sich nicht so sehr angefühlt als wäre man wirklich an dem Ort wo all das passiert ist. In Birkenau hatte man wesentlich mehr Platz, einen besseren Überblick über das Lager und konnte die Ausmaße wesentlich besser erfassen. Zunächst ist zu wissen, dass es drei Hauptbereiche gibt, welche B1, B2 und B3 sind. In den Bereichen rechts und links vom Eingang waren hauptsächlich ‚Unterkünfte‘ für die Insassen, nur durchschnitten von langen und umzäunten Gängen, bei welchen man gefühlt ca. 20 Minuten Fußweg hat bis man zu einer Gabelung gelangt. Durch die Mitte des Lagers führen die bekannten Schienen, welche an einem Gedenkmal für alle Opfer der nationalsozialistischen Zeit enden. Die daneben ’stehenden‘ Krematorien sind in Trümmern und man sieht nur noch schemenhaft die einstigen Räume. Noch einmal zu dem Denkmal: Neben einer Figur in der Mitte sind auf dem Boden Gedenktafeln mit der Sprache aus jedem Land, welches Menschen aus ihrem Land unter den Opfern der damaligen Verbrechen hat, in der jeweiligen Sprache, allerdings auf jeder Tafel den gleichen Gedenkspruch. Im Laufe der Führung durch das Lager haben wir uns 15 Minuten Zeit genommen, um das Denkmal herum einen Platz für eine weiße Rose zu finden, welche wir anschließend dort platzieren sollten. Ich habe mich für das Ende der Schienen entschieden, da dieses Ende das Ende etlicher Menschen bedeutete. An dieser Stelle möchte ich erneut meine Notizen zitieren:

„Ich habe niemanden weinen sehen. Also war ich soweit ich es mitbekommen habe der einzige. Alexander kommt zu mir, kniet sich auf einem Bein neben mich, legt mir die Hand auf die Schulter und fragt mich wie es mir geht. Ich antworte „Soweit ganz gut.“ Eine Sache habe ich nicht gesagt: Ich fühle mich schuldig für das, was die Deutschen damals getan haben. Ich bin Atheist, aber ich hoffe, dass meine Worte alle erreicht haben, die unter uns gelitten haben. Jeden einzelnen Mann und jede einzelne Frau, jeden Jungen und jedes Mädchen. Es tut mir Leid, was wir euch damals angetan haben. „

Auf unserem weiteren Weg durch das Lager konnten wir um 11:30 Uhr die so genannte „Sauna“ besichtigen, welche den Boden mit Glas bedeckt hatte. Am Ende eben dieses Rundganges durch das Gebäude wurde eine Gedenktafel mit Bildern und kleinen Geschichten aufgestellt, bei welcher wir uns die Zeit nehmen sollten diese genau zu betrachten. Gegen 12:50 Uhr endete die Besichtigung, worauf hin um 13:10 Uhr das Mittagessen stattfand, welches aus Kartoffelbrei, Hühnchen und Suppe bestand. Anschließend gab es eine Pause bis 14:45, nach welcher sich alle teilnehmenden Schüler/innen in drei Gruppen austeilen sollten, je nachdem welchen Workshop sie besichtigen wollten. Ich habe mich für die Ausstellung eines der ersten Häftlinge entschieden, da mich interessiert hat, wie dieser die damaligen Ereignisse verarbeitet hat. Dazu lassen sich vor allem vier Dinge sagen: 1. Die schiere Anzahl der Bilder, dessen Größen und die Details die in jedes einzelne Bild eingeflossen sind, waren schon überwältigend. 2. Die Anzahl der Personen in den Bildern, welche stets mit großen Augen gezeichnet wurden, wirkt mehr als erdrückend, davon abgesehen, dass die Ausstellung in einem Keller war. 3. Man sieht vermehrt riesige Monster, welche Häftlinge verschlingen. 4. Es gibt ganz bestimmte Nummer die immer wieder auftauchen: 432: Die Nummer des Künstlers, 159: Die Nummer des besten Freundes, 16067: Die Nummer des in den Augen des Künstlers heiligem, welcher sich gegen die Befehle der Befehlshabenden gewehrt hat und dafür gehängt wurde. Alles weitere ist schwer zu beschreiben, vor allem die Atmosphäre die an diesem Ort entsteht. Als sich die verschiedenen Gruppen wieder zusammengefunden haben, wurden wir um 16:45 Uhr in zwei große Gruppen aufgeteilt, um die vergangenen zwei Tage zu reflektieren, damit sich nicht jeder ganz alleine mit dem erlebten auseinander setzten muss. Um 18:50 Uhr machten wir uns auf den Weg zu dem Hotel Krakau, welches wir um 19:50 erreichten. Nachdem wir uns in den Zimmern eingerichtet haben, gingen wir um 20:10 Uhr zu einer Pizzeria in der Nähe. Dort aß ich eine Salami Pizza und einen Schokokuchen. Als wir uns gegen 00:00 Uhr auf den Rückweg machten, hatte ich ein interessantes Gespräch mit dem begleitenden Referendar über das Berufsleben und dessen Möglichkeiten. Im Hotel angekommen schlief ich quasi sofort.

 

Dienstag

Krakau:

Der letzte Tag in Polen fing an wie jeder andere, abgesehen davon, dass ich vor dem Wecker wach geworden bin. Um 08:00 Uhr gab es Frühstück, welches vom Koffer packen gefolgt wurde, welche dann in den Bus gebracht wurden. Als alles verladen wurde und sich jeder im Bus eingefunden hatte, fuhren wir um 09:00 Uhr zu dem Gespräch mit der Zeitzeugin, welches 10:15 Uhr begann. Nach einem kurzen bekanntmachen, fing die Zeitzeugin an ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Dementsprechend auch von ihrem Leid, ihrer Erfahrungen und wie die Zeit nach Auschwitz war. Da sie selber weder gut Englisch noch Deutsch sprechen konnte, hatte sie eine Dolmetscherin, welche uns das erzählte in Abschnitten übersetzte. Anschließend gingen wir ab 11:40 Uhr bis 12:45 Uhr durch ein jüdisches Viertel, um einen Eindruck von dieser Gegend in der heutigen Zeit zu erhalten. Es war ein komischer Moment an diesem Punkt, da ich das Gefühl hatte, die Leute an denen wir vorbei gingen wissen das wir Deutsche sind und uns aus diesem Grund misstrauen. Ich habe keinen Beleg dafür, möchte ihn auch nicht, da ich mich auch so schon unwillkommen geheißen gefühlt habe, einfach aus dem Grund das ich in so einer Umgebung als Deutscher umherlaufe. In Krakau-Stadt angekommen, hatten wir eine Menge freier Zeit zur Verfügung, um uns neben den Besichtigungen vielleicht eine gute Erinnerung an die Fahrt mitgeben zu können. In dieser Zeit war ich um 13:45 Uhr bis 14:15 Uhr mit ein paar anderen Dumplins (Polnische Spezialität) essen, welche es in etlichen Variationen gab, die eine leckerer als die andere. Anschließend trudelten wir durch die Stadt, um nach Verpflegung für die Rückfahrt zu suchen, wofür wir bis 16:20 Uhr brauchten. Da wir noch etwas Zeit übrig hatten bis wir zum nächsten Punkt des Tagesablaufes gekommen sind, setzten wir uns in ein Café direkt neben dem Treffpunkt und bestellten uns zunächst einen Kakao. Als die Getränke gekommen sind, bemerkten wir, dass es einfach nur ein Becher voll geschmolzener und halb dickflüssiger Schokolade war. Um 17:00 Uhr fanden wir uns alle am Treffpunkt zusammen und machten zunächst ein Gruppenfoto. Darauf folgte eine Überraschung der Fahrtorganisation, und zwar haben sie für alle kleine Wägelchen bestellt, welche uns zu der nächsten Führung fahren sollten. Es war ein entspannender Moment, da man einfach für kurze Zeit die Fahrt mit offenen Fenstern genießen konnte. Als die wagen anhielten, standen wir Schindlers Fabrik. Die Führung begann um 17:45 Uhr und die Gruppe in der ich war, hatte einen sehr interessanten Leiter, der es sehr gut geschafft hat die Aufmerksamkeit der Gruppe entweder auf seine Erzählung über die damaligen Ereignisse oder auf bestimmte Ausstellungstücke zu lenken. Allgemein fand ich das Museum über Schindler und wie alles dargestellt wurde sehr gut umgesetzt. Der interessanteste Raum war der letzte. Beim Betreten des Raumes bemerkte man schon einen eigenartigen Geruch und die Wände waren gespickt mit Artikeln und Zitaten. Bei weiterer Erklärung unseres Leiters erfuhren wir, dass die Wände des Raums aus Wachs bestehen und er den Zweck hat den Leuten, die ihn betreten zu zeigen, dass die Welt nicht Schwarz-Weiß ist. Untermauert wurde dies zum Beispiel von mindestens 2 gerechten Nazis: Einerseits Schindler (1200 gerettet) und ein Kollege der ebenfalls Güter für die Armee herstellte (500 gerettet). Mit Abschluss dieses Raumes endete die Führung um 19:00 Uhr. Unsere Fahrt nach Polen endete damit, dass wir in einem jüdischen Restaurant von 19:20 Uhr bis 21:30 Uhr zu Abend essen gegangen sind, um sowohl jüdische Spezialitäten als auch jüdische Musik kennenzulernen. Die Lieder, die von drei Leuten vorgetragen wurden, sind ein paar der besten die ich jemals gehört habe, da sie es schaffen, einen wirklich mitzureißen und ich Geige sowieso liebe. Die Rückfahrt begann um 21:45 Uhr und wie auch schon auf der Hinfahrt habe ich nicht viel geschlafen, auch wenn es dieses Mal sogar 1 ½ Stunden waren. Am nächsten Tag um 08:30 Uhr wurden die Fahrer gewechselt und um 12:30 Uhr sind wir wieder in Aachen angekommen.

Geschrieben von Thimo Vaeßen

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