Roman eines Schicksallosen

Buchcover von "Roman eines Schicksallosen"
Buchcover von „Roman eines Schicksallosen“

Roman eines Schicksallosen

die Geschichte von Imre Kertesz

Was macht diesen Roman über Auschwitz und Buchenwald so anstößig?

Ist es der unschuldige und optimistische Ton des jüdischen Jungen, der seine Deportation als Aufbruch ins Unbekannte und die Ankunft in Auschwitz als groteskes Spektakel erzählt ?

( Zitat: Roman eines Schicksallosen, Seite 2)

 

Inhalt:

Warum möchte ich über das Buch erzählen

Inhalt des Buches:

Vorerzählung

Deportation

Zeitz

Der Weg nach Hause

Was macht das Buch so besonders: Textstellen, Wirkung

Biografie von Imre Kertész

 

 

Warum möchte ich über das Buch erzählen?

Jeder, der sich mit dem Thema Auschwitz und dem Holocaust beschäftigen möchte, sollte meiner Meinung nach dieses Buch lesen. Mir persönlich hat es das Thema Auschwitz nochmal nahe gebracht und mein Verständnis dafür verbessert, da es nicht wie ein Sachbuch mit vielen Daten und Namen geschrieben ist, sondern als eine Erzählung. Durch die sehr ausgiebigen Beschreibungen vom Autor Imre Kertesz kann man sich die Atmosphäre und Umgebung sehr gut vorstellen, wodurch dem Leser noch einmal vor Augen geführt wird, wie schrecklich die Umstände in Auschwitz für die Insassen waren. Seine Naivität gibt den Leser eine neue Sichtweise auf die Geschehnisse in Auschwitz. Das Buch ist geschrieben aus der Sicht eines vierzehnjährigen Jungen, so dass es zwar einfach zu lesen, aber dennoch interessant ist. Es werden Details beschrieben, die ein Erwachsener vielleicht weggelassen hätte und Vergleiche gebracht, auf die nur junge Menschen kommen würden. Auf konkrete Textstellen möchte ich in einen weiteren Teil meines Aufsatzes eingehen.

Inhalt des Buches

 

Ich habe das Buch in verschiedene Abschnitte eingeteilt mit Zwischenüberschriften, damit es einfacher ist, den Überblick nicht zu verlieren.

Vorerzählung:

Imre Kertéz erzählt von seinen Familienverhältnissen. Seine Eltern leben getrennt und er wohnt bei seinem Vater mit seiner Stiefmutter. Am Beginn des Buches wird der Vater zum Arbeitsdienst einberufen und die Familie kommt zu Besuch, um ihn zu verabschieden. Bei diesem Anlass erfährt der Leser, dass er jüdischer Abstammung ist. Aus diesem Grund muss Imre Kertész die Schule verlassen, um zu arbeiten. An einen Abend unterhält er sich mit drei Kindern aus dem Haus eine heißt Annamaria. Es ging darum, dass Menschen sie anders ansahen, weil sie den Judenstern tragen. Annamaria verstand nicht, warum sie von den anderen Menschen gehasst wurden. Sie erzählte, dass sie zu dem Entschluss kam, dass die Juden gehasst wurden, weil sie anders waren, nämlich im inneren. Imrez widersprach dem, denn seiner Meinung war das Äußerste das, was sie von den anderen unterschied. Er erklärte es mit dem Beispiel, dass man Kinder vertauscht, ohne dass es bemerkt wird. Dann würde das Kind niemals auf die Idee kommen, dass es eigentlich jemand anderes ist, als es im Moment gerade ist. Wäre es als jüdisches Kind geboren worden, aber in eine nicht-jüdische Familie gebracht werden würde, wäre ds Kind nie auf die Idee gekommen, jüdisch zu sein. Nach dieser Argumentation von Imrez fing das Mädchen an zu weinen, denn sie hätte somit auch ein anderes Leben führen können. Am nächsten Tag wird er auf den Weg zur Arbeit von der Polizei abgefangen, so wie viele andere Jungen.

 

Deportation:

 Nachdem die Jungen „eingesammelt“ wurden, werden sie mit anderen Leuten zu einen Zollhaus gebracht. Es werden zwei Leute beschrieben, einmal der „Experte“, welcher sich über die Situation bei der Polizei beschwert, da ihm verweigert wird, das Telefon zu benutzen. Als zweites der „Pechvogel“, welcher von den Jungen so genannt wird, weil er immer von seinem Pech erzählt. Der Polizist bekam später am Tag einen Anruf und sie gingen zu Fuß zu einen Platz, wo sie von Gendarmen empfangen wurden. Dann fuhren sie mit einem Zug zur Ziegelei (ein Ghetto in Ungarn). Das Ghetto war sehr voll und es gab Lebensmittelknappheit. Doch er fand die Jungen wieder und den „Pechvogel“ . Er erzählte, er wollte ursprünglich nur seine kranke Mutter besuchen, als er im Zollhaus abgefangen wurde. Von dem Ghetto aus fahren sie mit einem Zug nach Auschwitz. Hier bleibt er nur kurz. Bei der Ankunft trifft er auf Häftlinge, welche den Jungen raten, zu sagen, sie seien sechzehn, damit sie dann zur Arbeit eingeteilt werden. Sie nehmen den Rat an und ein Arzt erklärt Imre Kertész arbeitsfähig. Dann werden er und die anderen Deportierten abgeduscht und die Haare werden geschnitten. Für ihn bestand Auschwitz aus Langeweile und einem „merkwürdigen“ Warten. Das Verpflegung ist unmenschlich, sie bekommen gerade mal sie etwas zu trinken, was angeblich Kaffee sein sollte. Zum Mittagessen Suppe, aber auch nur eine viel zu kleine Portion und bis zum Appell am Abend nichts mehr. Nach vier Tagen wird er nach Buchenwald gebracht, auch ein Konzentrationslager in der Nähe von Weimar. Er kommt aber dort in das Arbeitslager„Zeitz“.

 

Zeitz:

Zeitz ist der Ort vom gleichnamigen KZ, welcher eine Nachtfahrt von Buchenwald entfernt ist. Bei der Beschreibung seiner Ankunft wird schon klar, dass die Verhältnisse in Buchenwald um einiges besser sind als in Auschwitz. Denn, das Wasser ist wärmer, die Leute, welche die Haare schneiden, sind vorsichtiger und beim Ankleiden wird sich mehr Mühe gegeben, die richtigen Maße zu finden. Es wird auch nicht in Baracken geschlafen wie in Auschwitz, sondern in Zelten auf Stroh. Imre muss sich hier von den anderen Jungs verabschieden, welche alle mit nach Buchenwald kamen. Doch sie wurden nach Magdeburg weitergebracht. Imre lernt jetzt den jungen Mann Bandi Citrom kennen, welcher ebenfalls aus Budapest stammt. Bandi Citrom bringt Imre die nötigsten Dinge bei, die er über Zeitz wissen muss und teilt ihm seine Philosophie mit, sich niemals gehen zulassen. Aber auch das Einteilen der Essensrationen und andere nützliche Sachen für das „Gefangenendasein“(Imre Kertesz:“Roman eines Schicksallosen“S.153,Z.15). In diesem KZ muss er arbeiten. Er bemerkt auch eine Veränderung, nämlich dass die Essensportionen jetzt auch hier kleiner werden. Es gibt drei Arten und Wege einem Konzentrationslager zu entkommen, diese beschreibt Imre. Die erste Möglichkeit ist, geistig zu fliehen, mit deiner Fantasie sich an einen anderen Ort vorstellen. Die zweite ist der Tod, welche dort meist darin besteht, zum Morgenappell nicht mehr aufstehen zu können. Selbst Imre kommt in Versuschung, einfach weiter zu liegen, um des Schlafens Willen. Doch sein Freund Bandi Citrom hindert ihn daran, was sein Glück war. Die letzte Art des Entkommens ist zu fliehen, diesmal physisch nicht nur geistig. Auch das passierte im Lager, doch die Flüchtigen hatten kein Erfolg und wurden daraufhin erhängt. Aufgrund der Rationierung des Essens verspürte Imre bald einen nie endenden Hunger, der sich in ein Gefühl der Leere verwandelte. Durch seine Arbeit, welche daraus bestand, Zementsäcke zu schleppen, schwellen seine Knie so stark an, dass er von Bandi Citrom und seinen Schlafgenossen zur Krankenstation gebracht wird. Die Krankenstation befand sich in Gleina, einem nahegelegener Ort. Dort hat er stark mit Ungeziefer zu kämpfen und auch sonst verschlechtert sich seine Lage enorm. Er wird immer schwächer. Auf der Krankenstation wird eine Ordnung aufrecht gehalten, mit Hilfe vom Pfleger Pjietka, welcher schon seit sechs Jahren im Lager gefangen ist. Hier wird Imre später von der US-Armee befreit.

Zeitz Außenlager von Buchenwald, in Gleina. Das Lager lag mitten in der Ortschaft. Die Dorfbewohner durften die Häuser nicht verlassen, wenn die Gefangenen durch den Ort geführt wurden.

 

 

Der Weg nach Hause:

Imre wird von den amerikanischen Soldaten ein Stück nach Osten gebracht. Sie fahren mit Lastwagen und anderen Verkehrsmitteln, welche die amerikanische Armee ihnen zu Verfügung stellt. Auf einem Bahnhof werden sie von einigen Menschen angesprochen, die ihre Angehörigen aus den Lagern suchen. Als sie in Ungarn ankommen, müssen sie als erstes an Geld und Papiere kommen. Imre fährt mit der Straßenbahn wieder nach Hause, obwohl er noch kein Geld und keine Papieren hat. In der Bahn wird er kontrolliert, doch er hat kein Ticket. Ein Mann gibt dem Schaffner das Geld und unterhält sich darauf hin mit Imre. Er fragt ihn, ob er der Welt über seine Erlebnisse berichten möchte. Imre versucht, ihm zu erklären, wie er es geschafft hat zu überleben. Imre antwortet, dass die Zeit es war, da man es nicht auf einmal ertragen muss. Daraufhin geht Imre nach Hause. Dort trifft er seine alten Nachbarn und erfährt, dass seine Mutter noch lebt. Vor dem Besuch bei seinen Nachbarn besucht er die Familie von Bandi Citrom und erfährt das dieser noch nicht zurückgekommen ist.

Was macht das Buch so besonders?

Der Ton:

Beispiele:

-S.42-43 Er redet mit seinen Nachbarinnen. Sie spricht von ihrer Erfahrung, den Judenstern zu tragen und dass Leute sie anders behandeln. Nach ihrer Schilderung wird sie von den anderen verachtet. Imrez sieht es anders, denn er hat sich mit Leuten angefreundet, bei denen es bekannt ist, dass sie Juden hassen. Er sagt daraufhin als Begründung: „ dass in Wirklichkeit nicht sie selbst gehasst werde, also nicht sie als Person – denn schließlich kennt man sie ja gar nicht-, sondern eher die Idee „Jude““ Darauf meinte sie, sie könnte sich nicht erklären, was das „Jude sein“ eigentlich ist. Alle anderen sagten natürlich, es sei eine Religion. Doch sie wollte den Sinn“ wissen.

-S. 86, Er fährt gerade im Zug vom Ghetto nach Auschwitz und eine alte Frau starb im Zug. Und da hieß es bei uns: Sie ist gestorben, weil sie kein Wasser bekommen konnte. Aber wir wussten ja: sie war krank und alt gewesen, und so fanden alle, auch ich selbst, den Fall doch verständlich, letzten Endes.“ Hier wird deutlich, dass sie die Möglichkeit des eigenen Todes verdrängen, indem sie ihm einen „natürlichen“ Grund geben. Trotz der unmenschlichen Bedingungen gibt es keine Schuldzuweisung.

-S.88, Er ist mit den Zug vom Ghetto nach Auschwitz gefahren. Gerade ist er mit dem Zug angekommen. Ich freute mich natürlich“ (S.88, Z.26) Diese Textstelle zeigt sehr gut die Unwissenheit von den Jungen über die Situation. Wenn sie wissen würden, was sie erwartet, würden sie sich sicherlich nicht darauf freuen.

-S.89, Sie müssen ihr Gepäck im Wagen lassen, bekommen aber gesagt , dass sie es wieder zurück bekommen. Später – so wurde erklärt, übersetzt Mund zu Mund weitergegeben – würden alle ihr Eigentum selbstverständlich zurückerhalten,“(S.89,Z.8-10) Er zweifelt es nicht an und denkt nicht, dass es sich dabei vielleicht um eine Lüge handeln könnte. Das ist eine Stelle, an der die Naivität von Imre Kertesz sehr deutlich wird.

-S.94, Er ist gerade erst in Auschwitz angekommen und beschreibt, was er dort sieht. Dort wohnten also offensichtlich die Sträflinge. Jetzt zum ersten Mal – vielleicht, weil ich zum ersten mal dafür Zeit hatte – begannen sie mich etwas mehr zu interessieren, und ich hätte gerne ihre Vergehen gekannt. “ Diese Textstelle stellt auch schockierend seine Unwissenheit dar, denn er weiß nicht, dass diese Sträflinge keine Vergehen begannen hatten, er glaubt immer noch, dass die Menschen, die dort festgehalten werden, aus einem richtigen Grund dort sind. Er sieht auch nicht, dass er zu diesen „Sträflingen“ gehört. Man erkennt, dass er sich von ihnen abgrenzt.

-S.122, Er hat die Schornsteine der „Krematorien “ erblickt und ihm wird erzählt, dass diese Krematorien nur benutzt werden, wenn eine Epidemie ausbricht. und vielleicht hatten jene ja recht , denen auch die entfernten Rauchschwaden , die hinter einer Art kümmerlichen Wäldchen aufstiegen, allmählich verdächtig vorkamen und bei denen, meines Erachten berechtigterweise, die Frage auftauchte, ob die Epidemie wohl solchen Ausmaße habe, dass es so viele Tote gab.“

-S.161, Er erzählt von der Essensausgabe in Zeitz. Zweimal wöchentlich ein halbes Brot, dreimal ein drittel und nur zweimal bloß nur ein viertel. Häufig Zulage. Einmal wöchentlich gekochte Kartoffeln (sechs Stück, in die Mütze abgezählt, und das es dabei keine Zulage mehr geben kann, ist einzusehen),einmal wöchentlich Milchnudeln.“ Hier ist wird eine Situation beschrieben, die eigentlich in einen empörenden oder klagenden Ton geschrieben sein sollte, weil die Stelle klar macht wie wenig die Gefangenen zu Essen bekommen. Aber er schreibt auch, es wäre „einzusehen“. Hiermit drückt er Verständnis für die Leute aus, welche ihn gefangenen halten.

Zitatsammlung:

Hier habe ich einfach ein paar Zitate herausgesucht, die ich einfach zeigen möchte und unkommentiert stehen lassen werde. Tatsache ist: Unser Vorstellungsvermögen bleibt auch in Gefangenschaft frei.“ (S.173) Die Langeweile, zusammen mit diesem merkwürdigen Warten: Das, ungefähr dieser Eindruck, glaube ich, ja, mag in Wirklichkeit Auschwitz bedeuten – zumindest in meinen Augen. “ (S.134) Dies sind alles nur ein paar wenige Beispiele aus dem Buch, welche die kindliche, unschuldige und naive Haltung von Imre Kertesz zeigen. Meiner Meinung nach könnte seine Sichtweise ihn davor geschützt haben, an der wahren Situation zu verzweifeln. Doch auch später verliert er seine Kraft durchzuhalten und man merkt sofort, dass es ihn schlechter geht. Natürlich hat das auch mit seiner körperlichen Verfassung zu tun, die sich ändert durch den entsetzlichen Hunger.

Wirkung:

Imre Kertesz beklagt sich nie über die Umstände oder wie er dort behandelt wird. Da der Leser aufgeklärt ist über die Geschehnisse in Auschwitz, welche er sich nicht erklären kann, ist seine Sichtweise neu für den Leser und vielleicht auch schwer nachvollziehbar. Dadurch wirkt die ganze Erzählung noch eindrucksvoller, da Leser, weiß, wie unerträglich die Umstände in Auschwitz waren. Aber nicht nur, wie er seine Geschichte erzählt, sondern auch, was man über den Alltag sowie die Gefühlszustände der Insassen, und vor allem von Kertesz selbst erfährt, sind auch nochmal sehr schockierend.

Biografie von Imre Kertész

Imre Kertész
Imre Kertész

Geboren: 9. November 1929 in Budapest

Familie: Seine Eltern waren geschieden und er lebte meistens bei seinem Vater mit seiner Stiefmutter. Als er vierzehn Jahre alt, war wurde er nach Auschwitz deportiert.

Zeit in Gefangenschaft: Als erstes kam er in ein Ghetto für Juden in der Nähe von Budapest mit seinen Kollegen von der Arbeit. Diese „Arbeit“ war Zwangsarbeit, obwohl er es nie so nennt im Buch. Im Juli 1944 wird er nach Auschwitz deportiert und dann in das Konzentrationslager Birkenau gebracht. Von Auschwitz aus wird er in ein anderes Konzentrationslager verschleppt „Buchenwald“. Hier kommt er in das Außenlager „Wille“ in Zeitz. Am 11 April 1945 wurde er von US-Arme befreit.

Nach der Befreiung: Er machte 1948 sein Abitur und war von 1949 bis 1950 als Journalist bei der Tageszeitung „Világosság“ tätig. Als er dann Ende 1951 zum Militärdienst einberufen wurde, arbeitete er dann als Wärter in einem Militärgefängnis. Indem er ein Nervenzusammenbruch imitierte, wurde er von der Stelle befreit und bekam ein Job in der Filminstitut der Armee.

Als freier Schriftsteller: Seine Arbeit als freier Schriftsteller begann er 1953 in Budapest. Mit der Arbeit an seinem Roman (heute) „Roman eines Schicksallosen“ startete er 1960 und es wurde eine 13-jährige Arbeit. Es erschien erstmals 1975 unter den Namen „Sorstalanság“(Schicksallosigkeit). Der Titel wurde in der deutschen Ausgabe noch zweimal geändert, einmal 1990 zu „Mensch ohne Schicksal“ und 1996 endgültig zu „Roman eines Schicksallosen“. Dieses Werk ist eines der bedeutesten über den Holocaust. Kertesz schrieb drei weitere Romane, die mit „Roman eines Schicksallosen“ eine sogenannte: „Tetralogie der Schicksallosigkeit “ bilden. Imre Kertesz bekam im Oktober 2002 die den Nobelpreis für Literatur.

Aufgrund seiner schlimmer werdenden Parkinson-Erkrankung zog er sich im November 2012 zurück nach Budapest. Dazu sagt er: „Ich habe Parkinson, sonst wäre ich nie zurückgekommen“. 2009 äußerte er sich in zwei Interviews kritisch über Ungarn, aber auch schon vorher. 1990, trat er aus einen ungarischen Verlag aus, wegen antisemitischer Vorfälle. Imre Kertesz verstarb am 31. März 2016.

von Anna Colve

Quellen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Imre_Kert%C3%A9sz (25.06.18)

https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitz#1933%E2%80%931945 (25.06.18)

„Roman eines Schicksallosen“ (Auflage März 2016)- Imre Kerész

Bildquellen:

https://www.mz-web.de/zeitz/vor-70-jahren-entstand-ein-kz-mitten-im-dorf-gleina-3394780 (09.10.18) gemacht von Petrik Wittwika

https://www.actualitte.com/article/monde-edition/d-auschwitz-a-la-litterature-le-parcours-d-imre-kertesz/64313 (10.10.18) gemacht von Alice Delmotte-Halter

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