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Projekte


Hanna Vonhoegen (17) :

Mir war es wichtig, dass was mir begegnet ist, in Form eines Buches festzuhalten. Das man immer wieder aufschlagen kann, damit die Erinnerung nicht verloren gehen. Auch möchte ich andere dazu inspirieren, solch ein  Ort zu besuchen,  um noch mehr Wissen darüber zu gewinnen. Damit sich dieses dunkle Kapitel der Menschheit nicht noch einmal wiederholt.

In meinem Buch stelle ich nicht nur Auschwitz als Ort vor, sondern auch die Menschen, welche dieses schreckliche Ereignis miterlebt haben.

 


Vanessa Hollands (17):

Welchem Zweck dient das Gedicht und welche Stimmung soll dieses Gedicht vermitteln:
Birkenau war ein ort des Massenmordes der Mörder und Opfer doch letztendlich übrig geblieben sind nur Baracken und Ruinen von Krematorium etc sich diesen und ,,friedliche“ Ort(Friedhof) als massenvernichtungslager vorzustellen fällt vielen Besuchern schwer. diese Erinnerung mit der Realität (was noch zu sehen ist) verknüpfen ein Bild zu erzeugen welches dem Leser helfen soll sich in die Lage von 1941 zu versetzen diese Stimmung möchte ich mit meinem Gedicht vermitteln.

Der Philosoph Theodor Wisengrund Adorno sagte einmal ,,nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben sei barbarisch.“
Doch genau das sehe ich nicht so. Denn gerade die Lyrik ermöglicht es einem, einen Ort wie Auschwitz und die damit verbundenen Gefühle und Gedanken zu verarbeiten. Ich würde behaupten dass man selbst sich dem Geschehen rund um Auschwitz durch das schreiben nähert.

 


Anna Colve (18) :

Jeder, der sich für das Thema Auschwitz und den Holocaust interessiert, sollte meiner Meinung nach, dieses Buch lesen. Mir persönlich hat es das Thema Auschwitz nochmal nahe gebracht und mein Verständnis dafür verbessert, da es nicht wie ein Sachbuch mit vielen Daten und Namen geschrieben ist, sondern wie eine Erzählung. Durch die sehr ausgiebigen Beschreibungen vom Autor Imre Kertesz kann man sich die Atmosphäre und Umgebung sehr gut vorstellen, wodurch dem Leser noch einmal vor Augen geführt wird, wie schrecklich die Umstände in Auschwitz für die Insassen waren. Seine Naivität gibt den Leser eine neue Sichtweise auf die Geschehnisse in Auschwitz.

 


Alexander Kukshaus (17):

Ich entschied mich den ,, Nationalsozialistischen Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion“ zu thematisieren, da ich es persönlich interessant fand mich mit der Zweitgrößten Opfergruppe der nationalistischen Vernichtungspolitik auseinander zu setzten. Meiner Ansicht nach ist es auch wichtig den Menschen vor Augen zu halten wie unhuman und  brutal diese Ideologie ist und sie viele Völker, Nationen und Individuen in Leidenschaft gezogen hat.

 


Bianca Hodoroga  (19):

Ich habe mich für das Projekt entschieden, da ich es wichtig finde sich mit dem Sinn einer solchen Gedenkfahrt auseinander zu setzen. Andere dazu zu bringen darüber nachzudenken was sie daraus mitnehmen konnten und vor allem, was sie daraus gelernt haben. Um herauszufinden, ob Auschwitz es tatsächlich schafft den Menschen bzw. uns Jugendlichen einen zeitnahen Eindruck zu verschaffen und einen Bewusstsein über die Erinnerung zu geben. Vor allem wollte ich auch den individuellen Umgang mit einer solchen Erfahrung, sowie den Umgang mit dieses Thema mir genauer anschauen und die verschiedenen Reaktionen und Ansichten vergleichen.

 


Thimo Vaßen (18):

Ich hatte mich entschieden das Erlebte mit einer Art Logbuch zu verarbeiten, da ich im allgemeinen eine organisierte Darstellung am übersichtlichsten und verständlichsten halte. Darüber hinaus kann ich meine Gedanken und Gefühle schwer zu Blatt bringen, weshalb mit die genaue Dokumentation von Fakten als akzeptable Alternative vorkam.

 


Desweiterem sind an der Gestaltung der Website, der Planung und an dem technischen Aufbau David Fuhrmann, Robert Joel, Finja Gaug und Eva Abt beteiligt gewesen.