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Testimonial …….. (etymologisch aus dem lateinisch testari = bezeugen abgeleitet, im deutschen Sprachraum aus dem Englischen Testimonial = Referenz, Zeugnis) …..
….. bezeichnet die konkrete Fürsprache zur Erhöhung der Glaubwürdigkeit der Werbebotschaft für ein Produkt, eine Dienstleistung, eine Idee oder Institution durch eine der Zielgruppe meist bekannte Person …..

Fußballstar Gerald Asamoah: „offensiv reden und Zivilcourage zeigen“

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Fußballer Gerald Asamoah Copyright FC Schalke 04/Karsten Rabas

Gerald Asamoah, Fußballer: „Leider gibt es in Deutschland auch heute noch Ausgrenzung und Intoleranz, sei es im Fußball, in der Schule oder im Alltag.
Viele wissen nicht, wie es ist, aufgrund seiner Hautfarbe oder Herkunft angepöbelt und nicht akzeptiert zu werden. Über Rassismus und Diskriminierung
sollte man offensiv reden und Zivilcourage zeigen. Es ist wichtig, dass sich junge Menschen mit diesen Themen beschäftigen, sich gegenseitig unterstützen
und für einander einsetzen. Der DenkT@g-Wettbewerb bietet hierzu eine tolle Möglichkeit!“

 

 

 

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Lea Rosh

meine Empfehlung!

Lea Rosh, deutsche Fernsehjournalistin, Autorin und Publizistin: „Der DenkT@g-Wettbewerb ist eine wichtige Plattform, sich auch zu aktuellen Themen zu äußern.  Klar, dass uns die Flüchtlingsfrage umtreibt. Denn gerade wir in Deutschland haben doch die bittere Erfahrung machen müssen,  was es heißt, um Asyl ersuchen zu müssen. Sehr viele von den Nazis  Verfolgte fanden Zuflucht in Exilländern wie Großbritannien, USA, Frankreich, Schweden u.v.m. Ohne das Exil in diesen Ländern  hätten sie nicht überlebt. Und mit ihnen wäre auch deutsche Kultur unwiederbringlich untergegangen.“

 

Christian Berkel, Schauspieler zum DenkT@g:

ChristianBerkel

Christian Berkel

„In vielen Ländern dieser Erde leben Menschen, deren Geschichte auf die eine oder andere Weise mit dem Holocaust verbunden ist. In Deutschland und in Israel ist die Geschichte des ganzen Landes und seiner Gesellschaft mit diesen zwölf Jahren und ihrem Zivilisationsbruch verknüpft. Leider ist zu beobachten, dass rechte Tendenzen aktuell stark zunehmen. Daher ist es umso wichtiger, sich mit der Schoah auseinanderzusetzten. Der DenkT@g-Wettbewerb ist gerade für junge Menschen ein starker Impulsgeber hierfür.“

 

Schauspieler Wolfgang Bahro zu diesem Projekt:

WolfgangBahro

Wolfgang Bahro

„Intoleranz, Rassismus und Ausländerhetze sind absolut verabscheuungswürdig. Vor allem in einem Land, das in seiner Vergangenheit mit eben diesen Haltungen viel Leid über die Menschen gebracht hat. Der DenkT@ag- Wettbewerb ist eine gute Möglichkeit, gerade junge Menschen zu ermutigen, zu etwas Besserem fähig zu sein! Wir müssen daran arbeiten, wieder ein Bewusstsein für friedliches Miteinander, Toleranz und Akzeptanz zu schaffen!“

 

Generalsekretär der CDU Deutschlands, Dr. Peter Tauber:

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Dr. Peter Tauber

„Schon Helmut Kohl hat 1993 festgestellt: „Wer gegen Ausländer hetzt und brandschatzt, ist kriminell und gemeingefährlich. Wer so etwas tut, kann nie und nimmer für sich in Anspruch nehmen, ein deutscher Patriot zu sein.“ Deshalb ist für mich klar: Wer Menschen diskriminiert, ausgrenzt und bedroht, weil sie aus einem anderen Land kommen, einen anderen Glauben oder eine andere Hautfarbe haben, ist kein besorgter Bürger – sondern schlicht ein Rassist.
Wir sind ein starkes Land und dazu verpflichtet, für unsere Werte zu kämpfen, damit Menschen in Not geholfen wird und der Terror des Nationalsozialismus in Deutschland nie wieder Fuß fassen kann. Der DenkT@g ist ein guter Anlass, durch den Rückblick auf die Verbrechen des Holocaust sensibel und kritisch auf die Parolen zu reagieren, die heute wieder an vielen Stellen aufkommen.“

 

Shelly Kupferberg, Journalistin und Moderatorin:

ShellyKupferberg

Shelly Kupferberg

„Die Projekte, die im Rahmen des DenkTages zustande kommen, haben mich darin bestätigt, daß es wichtig ist, sich mit der Vergangenheit zu beschäftigen – und das über ganz individuelle und persönliche Zugänge. Denn nur so schaffen wir es, sensibel und wach gegenwärtigen und zukünftigen Tendenzen von Diskriminierung und Rassismus Etwas entgegen zu setzen. Die Vergangenheit nachvollziehen heißt, für die Gegenwart und Zukunft Verantwortung zu tragen und sich einzumischen. Der DenkTag stößt diesen Denkprozess auf konstruktive Weise an.“

 

 

Dr. Carsten Linnemann, Bundestagsabgeordneter und Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU:

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Carsten Linnemann

 

 

„Die schrecklichen Geschehnisse der NS-Zeit liegen inzwischen mehr als 70 Jahre zurück. Die Zeitzeugen werden immer weniger. Umso mehr müssen wir uns anstrengen, dass diese Geschehnisse nicht in Vergessenheit geraten, sondern im Bewusstsein unserer Gesellschaft verankert bleiben. Mein Dank gilt daher allen, die sich hier engagieren. Darunter auch die KAS. Ihr DenkT@g ist voll auf junge Menschen zugeschnitten ist und somit ein großartiges Medium, um nachkommende Generationen für die Themen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus zu sensibilisieren. In einem deutschen Volkslied, das sich gegen Unfreiheit und politische Unterdrückung richtet, heißt es „Die Gedanken sind frei!“. In diesem Sinne wünsche ich allen Teilnehmern viele kreative und mutige Ideen. Lasst den Gedanken freien Lauf!“

 

 

 

Veronica Ferres: „Lichtblicke unserer heutigen Gesellschaft“

Schauspielerin Veronica Ferres: „Der DenkT@g ist eine Initiative, die Jugendlichen die Möglichkeit bietet, sich mit der Vergangenheit des Dritten Reiches auf eine kreative und interaktive Weise auseinander zu setzen. Wenn einem bewusst wird, wie hoch die aktuelle Bereitschaft vieler Deutscher ist, sich wieder rechtsextremen Reden und Gedanken zuzuwenden, muss man sich wundern, was in unseren Schulen und durch unsere Gesellschaft gelehrt wird.
Initiativen wie der DenkT@g stehen für ein friedliches und lebenswertes Miteinander aller Menschen. Sie sind Lichtblicke unserer heutigen Gesellschaft.“

 

Jens Spahn

Foto: Team Jens Spahn

der Parlamentarische Staatssekretär Jens Spahn zum DenkT@g-Projekt:

„Auch wenn wir das oft annehmen: Unsere Freiheit ist nicht selbstverständlich. Sie muss jeden Tag aufs Neue erkämpft und verteidigt werden.
Rechts- wie Linksradikale, die den Staat, seine Institutionen und die Freiheit des Andersdenkenden verachten, gewinnen derzeit an Boden.
Das fängt oft schon bei einer rassistische Äußerung oder der Rechtfertigung von Gewalt gegen Polizisten an.
Und dem müssen wir uns schon im Kleinen entgegenstellen, auch im Internet. Ich hoffe, genau dazu ermutigt der Denkt@g!“

 

Iris Berben

© picture alliance/MalteChristians

Schauspielerin Iris Berben zum DenkT@g-Projekt:

„Aus der deutschen Geschichte heraus erwächst unsere Verantwortung, nicht wegzuschauen bei Antisemitismus, Rassismus und Intoleranz. Gerade junge Menschen sollten sich mit dem Holocaust, aber auch mit Phänomenen wie Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit heute auseinandersetzen. Dieses Thema ist nie erledigt! Der DenkT@g-Wettbewerb ist ein guter Anlass zur Beschäftigung damit.“

 

Lammert

Prof. Dr. Norbert Lammert

Bundestagspräsident Norbert Lammert über den DenkT@g

„Der DenkT@g-Wettbewerb wurde traditionell anlässlich des 27. Januars, dem Internationalen Holocaust-Gedenktag, in Berlin eröffnet. Der Internet-Wettbewerb richtet sich an Jugendliche zwischen 16 und 22 Jahren und steht unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Norbert Lammert. Für Lammert mahnt „der 27. Januar als Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus und verpflichtet alle Menschen, in besonderer Weise aber uns Deutsche, dass solche barbarischen und menschenverachtenden Verbrechen niemals wieder passieren dürfen“. Der DenkT@g-Wettbewerb der Konrad-Adenauer-Stiftung ist für Lammert „ein sehr geeignetes und auch bewährtes Mittel, um junge Menschen bundesweit zu einer intensiveren Auseinandersetzung mit dem Holocaust und der NS-Diktatur sowie aktuellen Herausforderungen wie Rechtsextremismus und Antisemitismus anzuregen“.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung nimmt dies seit einigen Jahren zum Anlass für eine Reihe von bundesweiten Projekten im Umfeld des 27. Januars. In zahlreichen Bundesländern werden Zeitzeugengespräche und Vortragsveranstaltungen, Lesungen und Ausstellungen durchgeführt. In dem bundesweiten Internetwettbewerb „DenkT@g” unter Schirmherrschaft von Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert werden junge Leute dazu aufgerufen, sich mit der Erinnerung an Shoa und NS-Diktatur, aber auch mit aktuellen Fragen von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus auseinanderzusetzen.“

 

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