DAS PROJEKT

SCHÜLER SPRECHEN MIT ZEITZEUGEN

Seit 2016 organisieren Jugendliche verschiedener Altersklassen der Projektgruppe „Kriegsgräber“ Gespräche mit Zeitzeugen zum Thema „Leben nach der Shoah“. Ziel des Projektes ist die Begegnung zwischen Jugendlichen, Überlebenden der Shoah und Nachfahren von Tätern. Dabei geht es um die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und der Shoah, aber auch mit aktuellen Erscheinungsformen von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus. Uwe von Seltmann brachte es auf den Punkt: „Wir haben keine Schuld, aber Verantwortung, dass sich das, was von 1933 bis 1945 geschehen ist, nicht wiederholt!“ Unter diesem Grundsatz thematisieren Jugendliche anschließend weiterführende Projekte zu ihrer Familiengeschichte und nehmen sich als Teil der Erinnerungskultur wahr.

 

Gespräche mit Zeitzeugen
Gespräche mit Zeitzeugen