Einleitung

Am 3. Mai 1945, kurz vor Ende des 2. Weltkrieges, ereignete sich an der deutschen Ostseeküste in der Lübecker Bucht eines der größten Schiffsunglücke aller Zeiten. Über 7.000 KZ-Häftlinge sterben, als Britische Jagdbomber die Schiffe „Cap Arcona“ und „Thielbek“ bombardieren.

Trotzdem wissen erstaunlich wenige Bewohner Neustadts von der Tragödie, geschweige denn darüber hinaus. Zumindest war das unser vorgefertigter Eindruck, als wir, 12 Schüler der drei weiterführenden Schulen der Stadt (Gymnasium, Gemeinschaftsschule und Förderschule), uns am 18.09.2017 trafen, um uns eine Woche lang gemeinsam den Untergang der Cap Arcona näher zu erschließen. Jeder startete mit unterschiedlichem Vorwissen. Wirklich gekannt haben wir uns vorher nur vereinzelt. Das Programm war stramm, aber auch vielseitig, gab jedem genügend Freiraum zur individuellen Auf- und Verarbeitung der Geschehnisse.

Das Endresultat unseres Projekts ist ein Film, der diese Woche dokumentiert. Er offenbart Informationen über den Untergang der Cap Arcona, wie die Neustädter Bevölkerung damals mit der Tragödie umging und was sie heute noch weiß. Aber vor allen Dingen zeigt er uns und unsere Reaktionen und Emotionen auf grauenvolle Informationen und neue Perspektiven auf die Tragödie.

Die Webseite ist um den Film herum aufgebaut worden. Die Überschriften spiegeln die einzelnen Abschnitte des Filmes wieder (durch Time Stamps gelangst Du zu der richtigen Stelle) und die Seiten sind mit einigen weiterführenden Informationen gespickt, um das Ganze aufzulockern. Schließlich können mehr als 45 Minuten gerade heutzutage eine Menge Zeit sein, die nicht jeder gewillt ist zu investieren. Grundsätzlich empfehlen wir jedoch, den Film ohne Unterbrechung anzuschauen. Lassen Sie sich drauf ein! Erst so kann er seine volle Wirkung entfalten.

 

Am 3. Mai 1945, kurz vor Ende des 2. Weltkrieges, ereignete sich an der deutschen Ostseeküste in der Lübecker Bucht eines der größten Schiffsunglücke aller Zeiten. Über 7.000 KZ-Häftlinge sterben, als Britische Jagdbomber die Schiffe „Cap Arcona“ und „Thielbek“ bombardieren.

Trotzdem wissen erstaunlich wenige Bewohner Neustadts von der Tragödie, geschweige denn darüber hinaus. Zumindest war das unser vorgefertigter Eindruck, als wir, 12 Schüler der drei weiterführenden Schulen der Stadt (Gymnasium, Gemeinschaftsschule und Förderschule), uns am 18.09.2017 trafen, um uns eine Woche lang gemeinsam den Untergang der Cap Arcona näher zu erschließen. Jeder startete mit unterschiedlichem Vorwissen. Wirklich gekannt haben wir uns vorher nur vereinzelt. Das Programm war stramm, aber auch vielseitig, gab jedem genügend Freiraum zur individuellen Auf- und Verarbeitung der Geschehnisse.

Das Endresultat unseres Projekts ist ein Film, der diese Woche dokumentiert. Er offenbart Informationen über den Untergang der Cap Arcona, wie die Neustädter Bevölkerung damals mit der Tragödie umging und was sie heute noch weiß. Aber vor allen Dingen zeigt er uns und unsere Reaktionen und Emotionen auf grauenvolle Informationen und neue Perspektiven auf die Tragödie.

Die Webseite ist um den Film herum aufgebaut worden. Die Überschriften spiegeln die einzelnen Abschnitte des Filmes wieder (durch Time Stamps gelangst Du zu der richtigen Stelle) und die Seiten sind mit einigen weiterführenden Informationen gespickt, um das Ganze aufzulockern. Schließlich können mehr als 45 Minuten gerade heutzutage eine Menge Zeit sein, die nicht jeder gewillt ist zu investieren. Grundsätzlich empfehlen wir jedoch, den Film ohne Unterbrechung anzuschauen. Lassen Sie sich drauf ein! Erst so kann er seine volle Wirkung entfalten.

 

Am 3. Mai 1945, kurz vor Ende des 2. Weltkrieges, ereignete sich an der deutschen Ostseeküste in der Lübecker Bucht eines der größten Schiffsunglücke aller Zeiten. Über 7.000 KZ-Häftlinge sterben, als Britische Jagdbomber die Schiffe „Cap Arcona“ und „Thielbek“ bombardieren.

Trotzdem wissen erstaunlich wenige Bewohner Neustadts von der Tragödie, geschweige denn darüber hinaus. Zumindest war das unser vorgefertigter Eindruck, als wir, 12 Schüler der drei weiterführenden Schulen der Stadt (Gymnasium, Gemeinschaftsschule und Förderschule), uns am 18.09.2017 trafen, um uns eine Woche lang gemeinsam den Untergang der Cap Arcona näher zu erschließen. Jeder startete mit unterschiedlichem Vorwissen. Wirklich gekannt haben wir uns vorher nur vereinzelt. Das Programm war stramm, aber auch vielseitig, gab jedem genügend Freiraum zur individuellen Auf- und Verarbeitung der Geschehnisse.

Das Endresultat unseres Projekts ist ein Film, der diese Woche dokumentiert. Er offenbart Informationen über den Untergang der Cap Arcona, wie die Neustädter Bevölkerung damals mit der Tragödie umging und was sie heute noch weiß. Aber vor allen Dingen zeigt er uns und unsere Reaktionen und Emotionen auf grauenvolle Informationen und neue Perspektiven auf die Tragödie.

Die Webseite ist um den Film herum aufgebaut worden. Die Überschriften spiegeln die einzelnen Abschnitte des Filmes wieder (durch Time Stamps gelangst Du zu der richtigen Stelle) und die Seiten sind mit einigen weiterführenden Informationen gespickt, um das Ganze aufzulockern. Schließlich können mehr als 45 Minuten gerade heutzutage eine Menge Zeit sein, die nicht jeder gewillt ist zu investieren. Grundsätzlich empfehlen wir jedoch, den Film ohne Unterbrechung anzuschauen. Lassen Sie sich drauf ein! Erst so kann er seine volle Wirkung entfalten.