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Ich habe mich beim Denkt@g angemeldet.
Mit einer Idee, die ich mit den Lesern dieser Webseite teilen möchte.

Kai Diekmann, Journalist, schreibt in einem Artikel1

(Zitat) „Wichtig ist vor allem, dass gerade wir Deutsche als Tätervolk unbedingt die emotionale, die aufrüttelnde Form der Erinnerung an den Holocaust aufrecht erhalten. Denn sie macht als einzige Menschen aktiv. Sie fordert das Herz, nicht bloß das Gewissen, dazu heraus, eine Haltung zum deutschen Massenmord zu entwickeln. (Zitat Ende)

Das ist, was ich versuchen will. Das Herz zu berühren.

Ich möchte eine Mischung aus Fiktion und Geschichte schreiben, eine ganz neue Perspektive schaffen, aus der über den Holocaust nachgedacht wird. Mit Bildern, die im Kopf entstehen. Denn nur wer sich wirklich vorstellen kann, wie es war, kann sich auch vorstellen, wie es sein wird, wenn Toleranz und Akzeptanz in unserer mulitkulturellen Gesellschaft fehlen. Die Zukunft und ihre Veränderungen sind noch Fiktion. Und trotzdem verhelfen uns Vorstellungen von der Zukunft zu unseren Entscheidungen. So sind auch meine Geschichten. Fiktion auf der Grundlage unserer wahren Deutschen Geschichte, basierend auf langen Recherchen von Orten und bekannten Situationen, gebündelt in einer fiktiven und für jeden Leser nachvollziehbaren Geschichte.

Zum Eintauchen und Nachdenken.

Für alle, deren Namen wir nicht kennen.

Diese Seiten stehen dabei für all diejenigen, die nicht gehört wurden und in Vergessenheit geraten sind. Menschen, an die mit Mahnmalen auf der ganzen Welt gedacht werden soll, deren Namen wir aber nicht kennen. Geschichten, die nie erzählt wurden, weil niemand überlebte, der sie hätte erzählen können. Meine Geschichten enthalten keine belegten Fakten, keine Zahlen und keine Statistiken. Sie könnten so oder ähnlich passiert sein. Ich möchte zeigen, woran wir uns erinnern sollen, damit wir unsere Zukunft friedlicher gestalten.

Jedes Wort steht für das Grauen. Für die Erinnerung. Für ein Geschehen, das bis heute ungbegreiflich scheint. Die Geschichten zeigen Menschen wie dich und mich, die zur falschen Zeit am falschen Ort oder am richtigen Ort unter dem falschen Regime lebten.

Es sind auch Geschichten von Menschen, die durch Angst und Repressalien ihre Menschlichkeit verloren, die durch den deutschen Gehorsam ihr Herz verschlossen und als Mitglied eines Systems ihr eigenes Leben zurückließen.

Auf der anderen Seite erzählen sie von Menschen, die ihre Menschlichkeit und Würde behielten und ohne Gegenwehr in einen gewaltsamen Tod geschickt wurden.

https://www.tagesspiegel.de/meinung/zum-holocaust-gedenktag-wir-taeter-schulden-es-den-toten/20898480.html