Spendensammlung für Bäume in Israel

Zu Ehren Herrn Albrecht Weinbergs (Holocaust-Überlebender und Ehrenbürger der Gemeinde Rhauderfehn) haben wir folgende Aktion unterstützt:

Die Organisation Jüdischer Nationalfonds macht es möglich, Bäume in Israel zu pflanzen. Eine Spendenabgabe zur Aufforstung Israels ist seit langer Zeit Tradition im Judentum, da es immer wieder große Brände gab und gibt, die die Landschaft zerstörten und noch zerstören.

Herr Weinberg erinnert sich daran, dass in seiner Kindheit immer eine Sammeldose in seinem Haus stand, und hat unserer Schule eine solche Spendendose übergeben mit der Bitte über einen „Einsatz“ nachzudenken.

In Zusammenarbeit mit der politischen Gemeinde Rhauderfehn haben wir angestrebt, in Israel einen „Rhauderfehner Hain“ zu Ehren Albrecht Weinberg zu errichten. Ein Baum, der in den „Wald deutscher Länder“  (jedes Bundesland hat seinen Platz), in Israel gepflanzt wurde, kostete 18 €.

In unserer Schule sowie in der Öffentlichkeit, z.B. auch in etlichen Kirchengemeinden haben wir fleißig Spenden gesammelt.

365 Bäume, für jeden Tag einen, konnten wir nach unserer Spendenaktion pflanzen lassen. Die Organisation Jüdischer Nationalfonds stellte eine personalisierte Urkunde für Herrn Weinberg aus.

Auf diese Weise konnten wir das  ZEICHEN SETZEN, dass „Rhauderfehn“ hofft, dass diese Gräueltaten sich nie wiederholen werden, und vielleicht ein ganz wenig Wiedergutmachung leisten.

Wir konnten Herrn Weinberg die Urkunde im November 2017 persönlich übergeben.